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Eilversen

Über die Ortschaft Eilversen

Mit ca. 80 Einwohnern ist sie die kleinste Ortschaft der Stadt. Ebenfalls starke Prägung durch die Landwirtschaft. Mittelpunkt des Dorfes, umgeben von einem markanten Baumbestand, ist die 1854 errichtete Kapelle, die dem hl. Johannes geweiht ist. Durch den Ort verläuft der Radweg R 1, der von Zwillbrock an der niederländischen Grenze bis nach Staßfurt und nach Berlin führt.

Das Dorf Eilversen wird bereits in den Corveyer Lehnsregistern des Abtes Erkenbert mit einigen Höfen genannt, die zum Haupthof Dungen - Hohehaus gehörten. Wenige Jahre später zählt Eilversen zu den Gütern des Klosters Marienmünster und seit dem 14. Jahrhundert zum Samtamt Oldenburg, dem gemeinsamen Besitz der Edelherren zur Lippe und des Bischofs von Paderborn. Aus dem 13. Jahrhundert ist ein Adelsgeschlecht bekannt, das von dem Dorf den Namen trägt.  Ritter Ludolf von Eilverdessen und dessen Frau Rixa mit ihrem Sohn Johannes (1244 - 1300) gehörte zur Gefolgschaft der Schwalenberger Grafen und des Bischofs von Paderborn. Lange Zeit hatten die Herren von Oeynhausen die Eilverser Mark zu Lehnen, bis sie 1505 an Cord von Haxthausen überging.

Eilversen
Eilversen
Altes Försterhaus Eilversen
Altes Försterhaus Eilversen

Seit 1589 gehörte Eilversen zur Pfarrei Altenbergen und mit dieser zum Kloster Marienmünster. 1853 wurde der Bau einer Kapelle angeregt. Bereits 1854 war diese fertiggestellt und wurde dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht. Der heute noch bestehende Heimatschutzverein geht auf das Jahr 1576 zurück. Auch er entstand aus dem Schutzbedürfnis vor Überfällen.

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